Warum hybride Events bleiben werden
Ob wegen Entfernung, Gesundheit oder Budget: Es wird immer Menschen geben, die nicht persönlich erscheinen können. Hybride Events kombinieren:
- Gäste vor Ort
- Gäste, die per Stream oder später per Aufnahme dabei sind
Die Herausforderung: Wie fühlt sich trotzdem eine gemeinsame Geschichte an?
Baustein 1: Klare Rollen für Vor-Ort- und Remote-Gäste
- Vor-Ort-Gäste erleben Atmosphäre, Essen, Begegnungen.
- Remote-Gäste sehen Ausschnitte (z.B. Trauung, Reden, Präsentationen).
- Beide Gruppen können Fotos beitragen – mit der Fotospiel App.
Baustein 2: Gemeinsamer Foto-Hub
Statt getrennte WhatsApp-Gruppen zu erstellen:
- legst du ein Event in der Fotospiel App an
- gibst den QR-Code vor Ort aus
- teilst den Link (oder eingebetteten QR) mit Remote-Gästen im Stream oder per E-Mail
Alle Fotos landen im selben Event – markiert mit Uhrzeit und optional Tags.
Baustein 3: Aufgaben für Remote-Gäste
Remote-Gäste können z.B.:
- Screenshots vom Stream machen (mit Reaktionen im Chat)
- ein Selfie im „Event-Outfit“ posten
- Bilder schicken, wie sie von zuhause mitfeiern (z.B. kleines Setup mit Deko)
Diese Bilder lockern das Album auf und machen sichtbar, dass Menschen weltweit mitdenken.
Baustein 4: Rücksicht & Datenschutz
Gerade bei Streams gilt:
- Nur Bereiche filmen, die ihr freigegeben habt.
- Klar kommunizieren, ob der Stream aufgezeichnet wird.
- Remote-Gäst*innen nicht ungefragt im Recap-Video zeigen, wenn sie das nicht möchten.
Mit moderierten Galerien in der Fotospiel App kannst du genau steuern, welche Bilder später im öffentlichen Recap landen.
Baustein 5: Gemeinsamer Abschluss
Nach dem Event:
- verschickst du den Link zur finalen Galerie an alle Gäste (vor Ort und remote)
- hebst in einer kurzen Nachricht ein paar Lieblingsmomente hervor
- fragst nach Feedback oder weiteren Bildbeiträgen
So entsteht das Gefühl: Wir waren alle Teil desselben Ereignisses, auch wenn wir nicht im selben Raum waren.
